Diversitätssensible menschenzentrierte Technikgestaltung
Diversitätssensible menschenzentrierte Technologiegestaltung unterstützt die Entwicklung relevanter Technologien in einem iterativen Prozess unter Einbeziehung verschiedener Interessengruppen, indem qualitative Methoden (z. B. Fokusgruppen, Interviews und Personas) eingesetzt werden, um menschliche Bedürfnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen in ein geschlechter- und diversitätssensibles Technologiedesign umzusetzen.
Der diversitätssensible, menschenzentrierte Designansatz nutzt partizipative Methoden, zur ko-kreativen Wissensgestaltung und Technologiedesign mit Forscher*innen, Nutzer*innen und relevanten Stakeholdern.
Anita Thaler beleuchtet diesen Forschungszugang in Folge 4 des Podcasts "Mensch im Blick" „Forschung auf Augenhöhe. Warum wir alle mitdenken müssen".